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Konzert in der “Alten Kelter” in Eichelberg am 15. November 2008
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Harmony on Air feiert umjubeltes Comeback
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Fünf Jahre war Pause, jetzt sind sie wie Phönix aus der Asche zurückgekehrt. Mit einem umjubelten und gefeierten Konzert in der Kelter Eichelberg unter dem Motto “Let us entertain you”, zu deutsch “Wir wollen euch unterhalten”, gelang dem beliebten und bekannten (ehemaligen) Folklore-Chor “Harmony on Air” das Comeback des Jahres im kulturellen Leben von Obersulm. Über 320 Konzertbesucher waren am Samstagabend in der ausverkauften Alten Kelter in Obersulm-Eichelberg auf die Bühnenrückkehr gespannt und am Ende des Konzerts restlos begeistert.
In neuer Besetzung, mit neuem Dirigenten und einem neuen Repertoire, das vom Volkslied über Jazz-Songs bis zur Rockballade reicht, feierte Harmony on Air eine triumphale Rückkehr auf die Bretter, die für so manchen Künstler die Welt bedeuten. Das mitreißende Konzert mit dem Untertitel “Querbeet” eröffnete Harmony on Air-Gründungsmitglied Andreas Müller als Solist mit dem berühmten “Welcome” aus dem Musical “Cabaret”. Zu ihm gestellte sich nach und nach der ganze Chor.
“Wenn man hier oben steht, ist das eine imposante Kulisse”, freute sich Stephan Müller, erster Vorsitzender des Chores bei der Begrüßung der Gäste über den vollbesetzten Keltersaal. Müller stellte mit Johannes Mittl den neuen Dirigenten vor, der den Chor seit 14 Monaten “trainiert”.
“Lassen Sie heute ihre Seele baumeln und genießen Sie mit Harmony on Air eine musikalische Welt- und Zeitreise”, forderte Uwe Jacobi, ehemaliger Redakteur der Heilbronner Stimme, und Moderator des Abends die Konzertbesucher auf. Mit Humor, Charme und vielen Details zum Chor und seinen Liedern führte Uwe Jacobi durch das Programm. Seine kurzweilige musikalische Weltreise eröffnete Harmony on Air mit Melodien aus dem Musical Grease und stattete China mit dem Titel “Reflection” aus dem Disneyfilm “Mulan” mit Andreas Müller und Bianca Langenwalder als Solisten einen Besuch ab.
Zahlreiche weitere Ensemblemitglieder glänzten bei Soloeinlagen mit der Gitarre, der Trompete, dem Saxophon oder ihrer Stimme. Schnell sprang der Funke der Begeisterung von den elf Sängerinnen und acht Sängern auf das Publikum über. Das erlebe beim musikalischen Streifzug mit Volksliedern, Filmmelodien aus den 20er und 30er Jahren, bei Jazz mit Duke Ellington, bei Popsongs von ABBA bis Queen und einigen humorvollen a’Capella Einlagen ein musikalisches Feuerwerk.
Begleitet von Johannes Mittl am E-Piano, Volker Zottnick am Schlagzeug und Nico Härdtner am Bass ließen Chor und Solisten ihrer Sangesfreude freien Lauf. Als “Frank Sinatra des Weinsberger Tals”, würdigte Uwe Jacobi die Solistenrolle von Andreas Müller. “Einfach großartig”, fand Beate Wrba aus Heilbronn die Premiere des neuen Repertoires. Die Bohemian Rhapsody von Queen und von Robbie Williams “Let me entertain you” hatte der Chor als Highlights ans Ende des Programms gestellt. Nach mehreren Zugaben verabschiedete sich Harmony on Air a’Capella mit dem Liedchen “Wer hat an der Uhr gedreht?” und dem Versprechen des Chorleiters “Wir kommen wieder keine Frage”.
Text & Bilder: dö / Gustav Döttling
Artikel aus Sulmtal.de
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Benefizkonzert am 15.03.2009 in der evangelischen Kirche Affaltrach
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Lasst Euch unterhalten ...
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Wie bedankt sich ein Chor, dass er ein ganzes Jahr lang unentgeltlich einen Probenraum zur Verfügung gestellt bekommt? Mit einem vortrefflichen Konzert natürlich!
Seit eineinhalb Jahren ist der neuformierte Chor zusammen und beim ersten Ton spürt man die Harmonie nicht nur in der Luft, sondern auch zwischen dem jungen Dirigenten Johannes Mittl und seinen Sängern. Pfarrer Hans-Georg Steg wünschte den Zuhörern, dass sie die großen und kleinen Probleme beiseitelegen mögen und in der Luft etwas zum Schwingen komme.
Harmony on Air verpackte seine Musik in mehrere Blöcke. Er zeigte seine Vielseitigkeit mit Filmmusiken, Lieder aus den 30er Jahren, Gospels, Jazz und Swing und Pop. Vorstand Stephan Müller betonte, dass der Schwerpunkt des Chors überwiegend auf weltlicher Musik liege. Bei diesem Kirchenkonzert Gospels jedoch in den Vordergrund rückten. Das a capella gesungene “Nobody knows” ging dabei so richtig unter die Haut.
Chorleiter Mittl hat seinen Chor voll im Griff, selbst wenn er dirigiert und gleichzeitig am elektronischen Klavier begleitet. Die Stimmen passen gut zusammen und dass sie nicht nur im Chorklang wunderbar harmonieren, zeigen die Solisten mit ihren klaren Stimmen. Ihr musikalisches Talent stellen sie mit Gitarren-, Trompeten- und Saxophonsoli aus den eigenen Reihen unter Beweis.
Als Abschluss singen sie von Robbie Williams “Let me entertain you”. Unter dieses Motto haben sie auch ihr unterhaltsames Konzert gestellt. Ohne Zugaben durfte der stark verjüngte Chor die Kirche nicht verlassen - einfach begeisternd.
Text: Sulmtalde vom 19.03.2009 - HB
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Singen in der Johanneskirche
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“In der Luft liegt etwas, das swingt. Wir wollen uns gerne entertainen”. Mit dem Motto des Konzerts begrüsst Pfarrer Hans-Georg Steg die Besucher in der Johanneskirche.
Nach nunmehr fünfjähriger Pause gibt der Chor “Harmony on Air” unter der Leitung von Johannes Mittl sein zweites Konzert. Durch das Programm führt Stephan Müller. “Let us entertain you! Weltbekannte Songs eines Jahrhunderts - querbeet”, ist auf den Plakaten und Eintrittskarten zu lesen. Der erste Teil beginnt mit Filmmusik. Sandra Mayer leitet mit ihrem Solo den Titel “When you believe” ein. Es folgt die frisch-fröhlich-freche Musik der Dreißigerjahre, wie “Auf Wiedersehn Herr Doktor”. Natürlich darf auch “Liebling, mein Herz lässt dich grüssen” nicht fehlen und es ist gut zu wissen, dass es “irgendwo auf der Welt ein kleines bisschen Glück gibt”. Was passt besser in eine Kirche, als geistliche Musik und so geht das einfühlsam gesungene “Amazing grace” wie ein Gebet direkt ins Herz.
Mit “Nobody knows” und “Go down Moses” vermittelt der Chor die ganze Schönheit und auch Melancholie der Negro-Spirituals, ein musikalisches Erlebnis der besonderen Art.
“You are the sunshine” ist der Einstieg zu Jazz und Swing. Mit “Dancing Queen” ist Harmony on Air in der Neuzeit angelangt. Eines der Sahnehäubchen des Konzertes “Don’t know why”, das Solo gesungen von Bianca Langenwalder. Das Motto des Konzertabends ist zugleich der letzte Titel: “Let us entertain you”. Nach einem solchen Konzert lässt man den Chor nit ohne Zugaben gehen. Ganz still wird es, als Johannes Mittl mit einer Improvisation auf dem Keyboard “Summertime” einleitet. Anja Munz verleiht mit ihrem Saxophon diesem Titel eine besondere Note.
Artikel aus Sulmtal.de vom 20.03.09 - hlö
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Rock, Pop und Jazz am See
Von Roland Kress
OBERSULM Harmony on Air ist wieder da. Nach erfolgreichem Comeback im November vergangenen Jahres gefiel der Chor mit Rock, Pop, Jazz und Gospelsongs auch beim Open-Air-Event am Breitenauer See. Mit weltbekannten Songs aus den verschiedensten Stilrichtungen überzeugte der Chor mit seinen 17 Sängerinnen und Sängern um ihren Chorleiter Johannes Mittl.
Naturbühne Schwarzes Outfit, dazu ein türkisfarbenes Tuch oder Krawatte, mit viel Applaus begrüßte das Publikum den Chor beim Betreten der „Natursteinbühne" auf dem Campingplatz am Breitenauer See. Mit Abbas „Dancing Queen" eröffnet der Chor ein fast zweistündiges Konzert, das jede Menge Hörgenuss bot.
Das „sonnige" Programm, wie es Vorsitzender Stephan Müller von Harmony on Air angekündigt hatte, fand seine Fortsetzung mit „When I fall in love" und dem Stevie Wonder Titel „You are the sunshine of my life". Ein Glanzlicht setzte der Chor mit „Bohemian Rhapsody".
Stimmung Bereits zur Pause waren die Zuhörer Gustav Frisch und Uta Gasser von den Darbietungen angetan. „Schöne Atmosphäre, gute Stimmung. Ein Abend so richtig zum Wohlfühlen und Genießen." Mit dieser Aussage dürfte Uta Gasser nicht alleine gewesen sein.
Im zweiten Teil ein weiteres Highlight mit „Oh happy day". Temporeich folgte aus dem Musical Grease „You are the one, that I want". Da hielt es selbst Dirigent Johannes Mittl nicht mehr auf dem Stuhl hinter dem Klavier.
Dämmerung, Sommerfeeling pur. Das Scheinwerferlicht hatte den Chor vor abendlicher Kulisse fest im Fokus. Zugaberufe. Am liebsten hätte man den Chor gar nicht mehr von der Bühne gehen lassen wollen. Campingplatzgäste im Hintergrund tanzten begeistert mit. Der Abend mit Harmony on Air neigte sich dem Ende. Solostimmen von Andreas Müller, der auch mit einem Saxofonsolo überzeugte, Bianca Langenwalder, Sandra Mayer und Thora Wolff sowie Paul Hoos an der Trompete, Thilo Mayer mit Gitarre und Volker Zottnick am Schlagzeug sorten mit für einen hörenswerten Abend am See.
Zufrieden Bei der Frage an den Dirignten, ob er mit seinem Chor an diesem Abend zufrieden gewesen sei, zögerte der 25-jährige Johannes Mittl keine Sekunde: “Die haben das heute sehr gut gemacht.”
Artikel aus Heilbronner Stimme vom 05.08.09
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Viel Applaus für ein hörenswertes Harmony-on-Air-Konzert
Ein Abend so richtig zum Wohlfühlen und Genießen
Im wahrsten Sinne des Wortes: Harmony an Air ist wieder da! Nach erfolgreichem Comeback im November vergangenen Jahres gefiel der Chor mit Rock, Pop, Jazz und Gospelsongs auch beim OpenAir-Event am Breitenauer See. „Einen wunderschönen guten Abend, viel Spaß und gute Unterhaltung", begrüßte Ute Bajak von der Volkshochschule Obersulm vor Beginn des Konzerts mit Harmony an Air das Publikum. Die Aussagen hätten nicht treffender sein können. Mit weltbekannten Songs aus den verschiedensten Stilrichtungen überzeugte der Chor mit seinen 17 Sängerinnen und Sängern um ihren Chorleiter Johannes Mittl.
Schwarzes Outfit, passend dazu ein türkisfarbenes Tuch oder Krawatte, mit viel Applaus begrüßte das Publikum den Chor beim Betreten der „Natursteinbühne" auf dem Campingplatz am Breitenauer See. Mit Abbas Dancing Queen eröffnet der Chor ein fast zweistündiges OpenAir-Event mit jeder Menge Hörgenuss. Das „sonnige" Programm, wie es Vorstand Stephan Müller von Harmony an Air angekündigt hatte, fand seine Fortsetzung mit When 1 fall in love" und dem Stevie-Wonder-Titel „You are the sunshine of my life". Ein Glanzlicht setzte der Chor mit seiner Bohemian Rhapsody. Bereits zur Pause waren die Zuhörer Gustav Frisch und Uta Gasser von den Gesangsdarbietungen des Chores angetan. „Schöne Atmosphäre, gute Stimmung. Ein Abend so richtig zum Wohlfühlen und Genießen", mit dieser Aussage dürfte Uta Gasser an diesem Abend nicht alleine gewesen sein.
Im zweiten Teil ein weiteres Highlight mit „Oh happy day". Temporeich folgte aus dem Musical Grease „You are the one that 1 warst". Da hielt es selbst Dirigent Johannes Mittl nicht mehr auf seinem Stuhl hinter dem Klavier. Abenddämmerung, Summerfeeling pur. Das Scheinwerferlicht hatte den Chor vor abendlicher Kulisse fest im Fokus. Den Zuhörern bot sich ein herrliches Bild zu gern gehörten Melodien.
„Let me entertain you", Robbie Williams hätte es mit Sicherheit gefallen. Zugaberufe. Am liebsten hätte man den Chor gar nicht mehr von der Bühne gehen lassen wollen. Campingplatzgäste im Hintergrund tanzten begeistert mit.
Der Abend mit Harmony an Air neigte sich dem Ende. Solostimmen von Andreas Müller, der auch mit einem Saxofonsolo überzeugte, Bianca Langenwalder, Sandra Mayer, Thora Wolff sowie Paul Hoos an der Trompete, Thilo Mayer mit Gitarre und Volker Zottnick am Schlagzeug sorgten mit für den „Abend so richtig zum Wohlfühlen und Genießen".
Bei der Frage an den Dirigenten, ob er mit seinem Chor an diesem Abend zufrieden gewesen sei, zögerte der 25-jährige Johannes Mittl nach dem Konzert keine Sekunde: „Die haben das heute sehr gut gemacht". ,Wer hat an der Uhr gedreht ...?" am Ende noch ein Gruß von Paulchen Panther wir kommen wieder keine Frage!". Spätestens im November in der Eichelberger Kelter wird es dann ein Wiedersehen mit Harmony an Air geben. (Bild & Text: kre/
Artikel aus SulmtalerWoche Nr. 32 vom 07.09.09
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Let Us Entertain You - Harmony on (Open) Air am Breitenauer See
Lebensfreude pur - das vermittelt Harmony on Air bei seinen Auftritten. Rock, Pop, Jazz und Gospels - ein bunt gemischtes Programm. So auch am vergangenen Freitag im Atrium des neu gestalteten und erweiterten Teil es Campingplatzes am Breitenauer See. Der Gesang des aus 19 Sängerinnen und Sängern bestehenden Chores und dazu der wunderbare Blick auf die Höhen der Schwäbischen Toskana verschmolzen geradezu zu einer sommerabendlichen Einheit. “Petrus hat es mit uns gut gemeint”, beschrieb die verantwortliche VHS-Außenstellen- leiterin Ute Bajak die Wetterkapriolen der vergangenen Tage und ihren guten, streng geheimen Draht zum Wettermacher.
Der 25-jährige Musikstudent und Dirigent Johannes Mittl begleitete seinen Chor am elektrischen Klavier ohne großes theatralisches Gefuchtel - ein Blick genügte oft und die Sänger folgten ihm in Lautstärke oder Tempo. Überhaupt arbeitet Harmony on Air bei den unterschiedlichsten Stilen stets die feinen Nuancen heraus; es ist ein Chor, der die leisen Zwischentöne beherrscht. Seien es Popklassiker wie “Dancing Queen” von Abba oder die “Bohemian Rhapsody”, Gospels wie “When The Saints” und “Nobody Knows” oder Ausschnitte aus dem Musical “Prince of Egypt”, es kam einfach überzeugend herüber. Der Schlagzeuger Volker Zottnick stellte sich ganz in den Dienst des Chores und passte sein Spiel mit Trommeln und Becken dem Gesang unauffällig und einfühlsam an. Dass sie nicht zur im Chorklang harmonisieren, zeigten die Solisten, die mit ihren klaren Stimmen hervortraten. Welche musikalischen Talente sonst noch in dem Ensemble stecken, stellten Gitarren-, Trompeten- und Saxophonsoli aus den eigenen Reihen unter Beweis. Der Vorsitzende von Harmony on Air Stephan Müller führte im unterhaltsamen Plauderton durch das abwechslungsreiche Programm.
Als Abschluss erklingt das Credo, das sich der Chor auf die Fahnen geschrieben hat: “Let me entertain you” von Robbie Williams. Ohne mehrere Zugaben durfte das Ensemble die Bühne nicht verlassen. Dazu ein atemberaubender Sonnenuntergang - so sieht eine gelungene Sommerserenade aus. /HB
Artikel aus Sulmtal.de Ausgabe 32 vom 06.08.09
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Harmony on Air mit „echt scharf" in der Eichelberger Kelter
Musikalisches Feuerwerk Chorleiter Johannes Mittl stimmt mit Klängen auf dem Keyboard die Konzertbesucher auf den Abend ein: Mit ihrem „stimmenweisen Einmarsch" kommen die 18 Sängerinnen und Sänger einzeln auf die Bühne und erfüllen die Eichelberger Kelter mit ihrer Erkennungsmelodie - Harmony on Air Vorstand Stephan Müller begrüßt die Könzertbesucher in der Eichelberger Kelter. Eberhard Leiblich führt als Moderator charmant durch das Programm des Abends. Begleitet wird der Chor durch die Band “Twilight-Avenue”. Gleich der erste Titel “When I fall in love” geht ins Herz. Bianca Langenwalder singt das Solo zu dieser zarten, stimmungsvollen Melodie. Das frisch freche “Auf Wiederseh’n Herr Doktor” aus den Goldenen Zwanzigern ist auch heute noch ein Hit. Aber auch wenn man das Englische nicht immer versteht, so könne man doch die Melodien genießen, meint Moderator Eberhard Leiblich.
Mit “Man in the mirror” übernimmt Andreas Müller das Solomikrofon. Harmony on Air ist vielfältig. Der Gospelklassiker von den Baumwollfeldern Amerikas “Nobody knows the trouble I’ve seen” fehlt ebensowenig wie “It don’t mean a thing”. Welch schöner Abend, welch schöner Tag. Solist Andreas Müller und der Chor bringen es musikalisch auf den Punkt: “Oh happy day”.
“Ich war schon immer ein Fan von diesem Chor und bin auch heute wieder begeistert”, betont Bürgermeister Harry Murso in der Pause. Paulina Heist findet das Konzert wunderbar und kennt den Chor schon von Anfang an: “Es macht mir Spaß und Freude. Ich besuche jedes Konzert”. Für Doris Barth hat der Chor eine ganz besondere Bedeutung: “An meiner Hochzeit hat Harmony on Air das Lied “Oh happy day” gesungen. Harmony on Air zieht auch Kreise über den Raum Heilbronn hinaus. Antonie Becker aus Markgröningen ist mit ihrer Bekannten Gerda Klein aus Ludwigsburg-Oßweil gekommen.
Mit verändertem Outfit, gelben T-Shirts, präsentieren sich die Sängerinnen und Sänger mit Jazz, Pop und Gospel “Echt scharf” nach der Pause. Was passt da besser dazu als ein scharfes “Chili con Carne”. Wer möchte, kann auch gleich das Rezept mitschreiben. “Tears in heaven” ist das Pendant zu dem vorigen Titel. Thilo Mayer untermalt den ruhig getragenen Song mit einem Solo auf der Gitarre. Kurz und prägnant, als Einleitung: “Oh when the saints”, zu den gefühlvollen und ausdrucksstarken “Go down Moses”. Für den Titel “Rinderwahn” setzten sich Sängerinnen und Sänger im wahrsten Sinn des Wortes Hörner auf und bei “Funny Valentine” geift Anja Munz zum Saxophon. “For once in my life” ist das vorläufige Schlusslied vor der ersten Zugabe: “Bohemian Rhapsody”. So leicht lässt man Harmony on Air nicht gehen. Mit “Das Publikum war heute wieder wundervoll” bedankt sich der Chor bei den Gästen und mit “Wer hat an der Uhr gedeht, ist es wirklich schon so spät --- doch für heut’ ist wirklich Schluss” endet das wunderbare Konzert. Text: hlö / Bilder: dö
Artikel aus SulmtalerWoche Nr. 48/2009
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„Echt scharf" - Harmony an Air begeistert beim Jahreskonzert
Gleich beim ersten Titel, “Let me entertain you”, klatschte das Publikum mit. Der schwungvolle Auftakt beim Jahreskonzert von Harmony on Air unter dem Motto “Echt scharf” gefiel den rund 250 Besuchern in der gut gefüllten Eichelberger Kelter. 
Nach einer gefühlvollen Improvisation von Chorleiter Johannes Mittl auf dem E-Piano sind die Sängerinnen und Sänger in ihrer schwarzen Kleidung mit türkisfarbenen Krawatten und Schaals stimmenweise “einmarschiert”. “Ein Jahr ist schnell vergangen, wir haben die Zeit seit dem letzten Konzert genutzt, um unser Repertoire zu erweitern”, begrüßt Stephan Müller, der Vorsitzende von Harmony on Air die Konzertbesucher. “Freuen Sie sich mit mir auf die Songs, Gospels, Hits und Ohrwürmer des heutigen Abends”, versprach Moderator Eberhard Leiblich den Zuhörern einen musikalisch genussvollen und abwechslungsreichen Abend.
Bianca Langewalder glänzte als Solistin mit “When I fall in love”. Im Stile der Comedian Harmonists erklang “Auf Widerseh’n Herr Doktor”. Einem gefühlvollen Ausflug in die afrikanische Savanne zu König der Löwen folgte der Jackson-Titel “Man in the mirror” mit Solist Andreas Müller. Schnell sprang der Funke der Begeisterung von der Bühne auf das Publikum über. Die Profimusiker Kiki Kaljus am Bass und Bernd Heimpold an den Drums sowie Johannes Mittl am E-Piano begleiteten den Chor beim weltbekannten Duke Ellington-Stück “Satin doll” und weiteren Titeln.
Viel Beifall erntete Harmony on Air für das A’capella gesungene Gospel “Nobody knows” und das moderne Arrangement von “Oh happy day”. Mit Bravo-Rufen verabschiedete das Publikum den Chor in die Pause. “Nobody hat mir sehr gut gefallen”, lobte Ernst Knorpp aus Wüstenrot-Neuhütten die musikalischen Darbietungen.
Mit dem in roten Chili-Schoten auf gelben T-Shirts geschriebenen Konzertmotto und dem fetzigen Titel “Chili con Carne” ging das Konzert nach der Pause weiter. Gefühlvolle Stücke wechselten mit schwungvollen Melodien und auch der Humor kam nicht zu kurz: Beim Titel “Rinderwahn”, präsentierten sich die Sänger “gehörnt”. Mit einem Gitarrensolo bereicherte Chormitglied Thilo Mayer “Tears in heaven” von Eric Clapton. Mit Gesangsoli glänzten Andreas Müller im Duett mit Bianca Langenwalder und Bianca Langenwalder mit Thora Wolff.
Mit dem Saxophon zeigten Andreas Müller und Anja Munz ihr Können. Mit der “Bohemian Rhapsody” von Queen und zwei weiteren stürmisch geforderten Zugaben verabschiedeten sich Chor, Chorleiter und Band. “Harmony on Air hat mich noch nie enttäuscht”, gefielen Obersulms Bürgermeister Harry Murso die Darbietungen des einstigen Folklorechors und seiner zahlreichen Solisten. “Ich mag Musik die swingt”, kommt Doris Barth seit vielen Jahren zu den Konzerten von Harmony on Air. Der Chor habe vor 30 Jahren als Überraschung “Oh happy day” auf ihrer Hochzeit gesungen. “Mir hat es super gut gefallen, ich war letztes Jahr auch schon da”, ist Christa Söldner inzwischen ein Fan von Harmony on Air.
Text & Bilder: dö / Gustav Döttling
Artikel aus Sulmtal.de vom 26.11.09
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Gefühlvolle und mitreißende Kompositionen - Benefizkonzert mit Harmony on Air
Ein lauer Frühlingsabend, gefühlvolle und mitreißende Melodien aus mehreren Jahrzehnten - schöner kann ein Sonntag nicht ausklingen, als beim Benefizkonzert der Obersulmer Gesangsformation “Harmony on Air” zugunsten der Renovierung der Eschenauer Wendelinskirche. “Ich habe auf Ihrer Homepage gesehen, Sie haben fleißig geübt”, begrüßte Thomas Nehr, Vorsitzender des Wendelinskirche-Fördervereins, den chor mit seinem Dirigenten Johannes Mittl. Er freue sich ,dass es endlich mit einem Benefizkonzert geklappt habe.
“Let me entertain you” - schon beim ersten Song von Robbie Williams klatschten die 96 Konzertbesucher begeistert mit. “Wir haben ein Programm quer Beet und begeben uns zu Beginn in die Welt der Gospels”, moderierte Harmony-Vorsitzender Stephan Müller mit Charme und Humor das Konzert. Auf das flott gesungene “Oh when the Saints” folge gefühlvoll “Go down Moses” und “Nobody knows”.
“Jetzt kommt ein bischen Jazz”, leitete Stephan Müller zu sanften Acapell-Tönen über. “When I fall in love”, “For all we know” und “The days of wine and roses”, belohnten die Zuhörer mit rauschendem Beifall. Als Solist glänzte in der Jazzabteilung Andreas Müller mit Stimme und Saxophon.
Ihre humorvolle Seite präsentierten die Sängerinnen und Sänger bei ihrer musikalischen Zeitreise in die Ära der Comedian Harmonists und dem Titel “Rinderwahn” von Max Raabe und seinem Palast- Orchester. Nicht fehlen durfte ein Ausflug in die 70er Jahre mit Abba oder “You are the one that I want” aus dem Musical Grease. Als wahre Zungenkünstler entpuppten sich die Chormitglieder bei ihrem musikalischen Rezept “Chilli con carne”. Mit dem Queen-Titel “Bohemian Rhapsody” beschloss der Chor ein begeisterndes Konzert mit einem stimmge- waltigen Auftritt.
Mit rhythmischem Beifall erklatschten sich die Konzertbesucher Zugaben bis auch das letzte Notenblatt von Chorleiter Johannes Mittl das E-Piano schwungvoll in Richtung Kirchenbank verließ. So verabschiedete sich Harmony on Air mit “Oh happy day”, “On the sunny Side of the street” und “Das Publikum”. Am Schlagzeug sorgte Volker Zottnick dafür, dass immer der Rhythmus stimmte, Anja Munz mit dem Saxophon und Bianca Langenwalder als Stimmsolistin sorgten für weitere Highlights.
“Wahnsinn, ich hab mehrmals nachgezählt, es sind tatsächlich nur 16 Sängerinnen und Sänger und dann so ein toller Sound”, würdigte Pfarrer Johannes Veller die Gesangsleistungen. “Mir hat alles gefallen, sie machen einfach klasse Musik, ich höre die Gruppe seit es sie gibt”, gab sich Konzertbesucherin Bettina Schiedt als Harmony-Fan zu erkennen. “Die Gospels waren einfach Spitze”, hatte es Kurt Ruß der amerikanische Kirchengesang besonders angetan. “Wir werden nächstes Jahr ein Gesamtpaket schnüren”, kann laut Pfarrerin Gudrun Veller die Kirchengemeinde die Einnahme von rund 900 Euro für die Renovierung von Südfassade, Turm und der Fenster gebrauchen.
http://www.wendelinskirche-eschenau.de/
Text & Bilder: dö /Gustav Döttling
Artikel aus Sulmtal.de 20.04.2010
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Besinnliches und Beschwingtes zur Adventszeit
Mit einem weihnachtlichen Konzert bedankte sich Harmony on Air bei der evangelischen Johanneskirchengemeinde, die dem Chor den Probenraum zur Verfügung stellt. Pfarrer Hans-Georg Steg wünschte den zahlreichen Besuchern eine besinnliche Adventszeit, wohl wissend, dass diese oft genug eher als hektisch und stressig em- pfunden wird.
Hamony on Air verstand es wunderbar, hier für zwei Stunden Abhilfe zu schaffen und Weihnachtsvorfreude aufkommen zu lassen. Der junge Dirigent Johannes Mittl hatte das Programm sorgfältig ausgewählt und seine bezaubernde Musik in mehrere Blöcke verpackt. Vorstand Stephan Müller führte durch das Programm.
Im ersten Teil interpretierte Harmony on Air englische Gospels und Weihnachtslieder. Sowohl die getragenen Gospels wie “Follow That Star” als auch das a capella gesungene “Nobody Knows” und die flotten Lieder “Let it Snow”, “Can’t Wait for Christmas” und “Santa Claus is Coming” ließen die Handschrift des Chorleiters gut erkennen. Mittl hat seinen Chor voll im Griff, selbst wenn er dirigiert und den Gesang gleichzeitig am elektrischen Klavier virtuos begleitet.
Das “Uns ist ein Kindlein heut geborn”, wurde gar mit zwei Violinen aus den eigenen Reihen begleitet. Ihr rundum musikalisches Talent stellten die Sänger auch mit Saxophonsoli unter Beweis. Die letzte Zugabe “Weihnachtsstern” mit einer Melodie aus Antonin Dvoraks 9. Sinfonie ließ die Zuhörer noch einmal so richtig wohlig frösteln - einfach begeisternd.
Das Konzert verstand sich auch als Auftakt für weitere Auftritte im hiesigen Raum. Am 18. Dezember kann man Harmony on Air noch einmal in der Wüstenroter Kilianskirche und am 19. Dezember in der evangelischen Kirche Ellhofen, jeweils um 19 Uhr, hören.
Text & Bild: HB / Hartmut Balle
Artikel aus Sulmtal.de 02.12.2010
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Wenn Notenblätter wie Flocken fallen
Mit einem bunten Mix aus Jazz, Rock, Pop und Gospel präsentierte sich der Chor Harmony on Air beim Weihnachtskonzert in der evangelischen Kirche in Ellhofen. Dabei bot der Chor einen unterhaltsamen Querschnitt durch Epochen und Musikstile und zeigte seine große Vielseitigkeit auf.
“Wir haben Ihnen ein buntes Programm an Liedtiteln mitgebracht”, so begrüßte Stephan Müller, Vorsitzender des Chores und Moderator des Konzertabends die Gäste. Unter der musikalischen Leitung von Johannes Mittl am Klavier ließen die Sänger gern gehörte Weihnachtslieder, Gospels und Balladen folgen.
“Follow that star - folge dem Stern”, war der Beginn des 80-minütigen Konzertabends, dem der Chor noch 20 Liedtiteln folgen ließ. Nach bekannten Gospels wie “Oh when the saints”, “Nobody knows” und “Go down Moses” entführte der Chor mit einem fröhlichen “Let it snow” die Zuhörer auch im Kirchensaal in eine weiße Winterwelt.
Da kam das Markenzeichen des Dirigenten Johannes Mittl gerade recht, der die nicht mehr benötigten Notenblätter unter dem Schmunzeln mancher Zuhörer wie große Schneeflocken zu Boden fallen ließ. Mit positiver Ausstrahlung brachte der Chor seine Freude am Gesang im Gotteshaus herüber. Bei “Uns ist ein Kindlein heut’ gebor’n”, machten klare Stimmen das Lied zum Hörgenuss. So mancher Zuhörer schloss dabei die Augen und genoss den Gesang.
Bei “Amen” brachte der Dirigent selbst seine Solostimme mit ein, während die Zuhörer zum Rhythmus der Melodie begeistert in die Hände klatschten, um anschließend noch drei Zugaben zu hören. “Noch ein Stück, danach können wir nichts mehr”, meinte ein schmunzelnder Dirigent Johannes Mittl und wünschte dem Publikum schon einmal ein frohes Weihnachtsfest. Der Abend mit Harmony on Air neigte sich dem Ende zu. Solosimmen von Sandra Mayer und Andreas Müller, der wie Anja Munz auch mit einem Saxophon-Solo überzeugte, sowie Sarah Rühle und Claudia Fischer an der Violine sorgten mit für den beeindruckenden Konzertabend.
Elke Hagner aus Ellhofen sagte nach dem Konzert: “Der Chor hat eine gute Liedauswahl getroffen und es hat Freude gemacht diese Stimmen zu hören.” Harmony on Air-Chef Stephan Müller zeigte sich von der guten Akustik des Kichensaals beeindruckt. “Es hat Spaß gemacht hier zu singen und wir würden gerne wieder einmal zu einem Konzert in dieser Kirche kommen”.
Text und Bild: kre / Roland Kress
Artikel aus Sulmtaler Woche Nr. 02 / 12.01.2011
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Harmony on Air erringt Tagessieg beim SWR4 Chorduell
Nach New York ist es zwar noch ein weiter Weg, aber der Musicalbühne sind wir dafür schon ein kleines Stück näher gekommen.
An insgesamt vier Tagen konnten Chöre aus ganz Baden-Württemberg ihr Können auf dem Stuttgarter Schlossplatz unter Beweis stellen. (Es hatten sich an die 50 Chöre zum Wettsingen beworben). Aufgabe war es, „Ich war noch niemals in New York“ sowie ein weiteres Udo-Jürgens-Lied eigener Wahl vorzubereiten und vor einer fachkundigen Jury zu präsentieren.
Am Sonntag, den 12.06.2011, war dann unser großer Tag!
Bei bestem Wetter mit viel, viel Sonne sangen wir vor den SWR4 Zelten. Die Version von „Ich war noch niemals in New York“, die unser Jogi so außergewöhnlich gut arrangiert hatte, kam beim Publikum sehr gut an. Ebenso „Vielen Dank, für die Blumen“, mit dem wir uns dann verabschiedeten.
Dann hieß es: WARTEN! Noch ein Foto als Erinnerung schießen und dem Urteil der Jury mit Spannung entgegensehen.Endlich wurden wir erlöst: Der Tagessieger des Chorduells hieß tatsächlich Harmony on Air. JUBEL!

Als Geschenk durften wir abends dem Stargeiger David Garret auf der Openair- Festivalbühne im Schlosshof lauschen.

Text: Anja Vollmer Bild: SWR4 / Katja Müller
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Konzert mit großer Bandbreite
Obersulm - Black and White - wofür steht dieser Name bei einem Konzert? Moderator Stephan Müller ließ das Publikum in der alten Affaltracher Sporthalle zunächst raten. Um dann aufzuklären, dass der Chor damit symbolisieren wolle, dass die Texte etwa zur Hälfte in Englisch und Deutsch seien. "Und natürlich hat das auch unsere Kleiderauswahl vereinfacht", gestand er mit charmantem Lächeln.
Viel wichtiger für die hohe Qualität des Konzerts waren jedoch die tollen Stimmen, die fantasievollen Ideen von Dirigent Johannes Mittl und die perfekten Choreographien. Der bunte Melodienstrauß reichte von a cappella aus den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts bis in die Gegenwart.
Schon der Auftakt war Programm: "Let me entertain you" intonierten die neun Sängerinnen und sieben Sänger und ließen beste musikalische Unterhaltung folgen. Mal gab es Erinnerungen an Miles Davis, mal folgten sie den Spuren von Stevie Wonder. Und natürlich wurden auch Superhits von Abba in den Cocktail gemixt. Vor allem die Kinder unter den Zuhörern freuten sich, als nach dem Song "Money, money" Schokotaler ins Publikum flogen. Mit der vorsichtigen Frage "Sind Zahnärzte im Publikum?" leitete Müller über zum "Zahnarztsong". Den eventuell im Auditorium anwesenden Berufsvertretern versprach er die Rückerstattung des Eintrittspreises, falls sie mit dem Text vom "Sado in Weiß" nicht einverstanden wären.
Ein wahres musikalisches Bonbon war der Kriminaltango, den die Männer des Chores in bestem Hazy-Osterwald-Stil interpretierten. Ein Solo der Damenstimmen folgte mit dem Titel "Engel", den Müller mit ein bisschen DDR-Geschichte der Band Rammstein anmoderierte.
Noch interessanter die Erläuterungen zum Schlagerklassiker "Wochenend und Sonnenschein": Das "Wohlfühllied" der Comedian Harmonists schaffte nämlich den "Sprung über den großen Teich", wurde dort zum Lieblingslied von Präsident Franklin D. Roosevelt und ist noch heute die inoffizielle Hymne der amerikanischen Demokraten. Frei von politischen Ambitionen interpretierten es die Frauenstimmen mit so viel Lebensfreude auf der Bühne, dass sich unwillkürlich ein Lächeln auf die Zuhörer legte und sie begeistert im Rhythmus mit wippten.
Eine Premiere wagte Harmony on Air mit dem Sprung in Richtung Punk. Allerdings war der Song "Alles aus Liebe" von den Toten Hosen eine Swingvariante, die Mittl Harmony-gerecht auf den Chor übertragen hatte.
Tosender Applaus nach dem offiziellen letzten Titel sorgte natürlich dafür, dass die Sänger noch mehrere Zugaben bringen mussten. Standesgemäß bedankten sie sich beispielsweise mit "Vielen Dank für die Blumen" oder dem gefühlvollen "For all we know". Ein Extra- Applaus ging an die Chorsolisten Andy Müller und Ute Seitz sowie an Wolfgang Ulbrich am Schlagzeug und Thilo Mayer am E-Bass. "Es ist zwar ein kleiner Chor, aber man kann sehr differenziert arbeiten", charakterisierte Johannes Mittl sein Ensemble, das er seit 2007 dirigiert.
Ein Lob kam auch aus der Nachbarschaft. "Es ist wahnsinnig, wie exakt und sauber sie singen", lobte Sabine Kurz vom Bretzfelder Gospelchor "Sounds of Joy".
Text & Bild: Karin Freudenberger /
Artikel aus Heilbronner Stimme - 14.11.2011
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Harmony on Air - Schwarz und Weiß
„Black and White“ sind nicht nur die Tasten am Flügel oder das Schlagzeug auf der Bühne der Affaltracher Gemeindehalle, auch die Dekoration besteht aus weißen Blumen auf schwarzem Grund. Der Vorsitzende von Harmony on Air und Moderator des Abends Stephan Müller gibt gleich nach dem Auftraktlied „Let Me Entertain You“ die Frage ins Publikum: „Was bedeutet der Titel des Konzerts?“ Die Kleidung ist das augenscheinlichste Element dabei: die Sängerinnen und Sänger sind in Schwarz und Weiß gekleidet. Der tiefere Sinn hingegen liegt in der Auswahl der Stücke – der Chor singt deutsche und englische Lieder von Freud und Leid, nachdem sie die letzten Konzerte fast ausschliesslich in englischer Sprache aufführten. 
Verantwortlich für die sehr gute Qualität es Konzerts waren die schönen Stimmlagen, die witzigen Ideen des Dirigenten und Klavierbegleiters Johannes Mittl und die schwungvollen Choreografien. Der buntgemixte Melodienstrauß reichte von Hazy Osterwalds „Kriminaltango“ aus den 50er Jahren, den die Männerstimmen alleine bestritten, bis zu Coldplays „Viva la Vida“ aus neuester Zeit. Abba, Gershwin, Rammstein, Udo Jürgens oder Celine Dion – die neun Sängerinnen und sieben Sänger boten beste musikalische Unterhaltung aus vielfältigen Stilrichtungen. Vor allem die Kinder im Saal erfreute Abbas „Money, Money“, den am Schluss des Lieds hagelte es Schokoladentaler ins Publikum. Auch der „Zahnarzt“, alias Sado in Weiß, wurde besungen. „Falls Dentisten unter den Zuhörern sind, mögen sie sich bitte melden, sie bekommen ihr Eintrittsgeld zurück“. Das Wohlfühllied der Comedian Harmonists „Wochenend und Sonnenschein“ interpretierten gutgelaunt die Chordamen. „Auf Wiedersehn Herr Doktor“ oder der auf Swing getrimmte Punk der Toten Hosen „Alles aus Liebe“ brachten zusätzliche Farbtupfer in das musikalische Gemälde, dass so gar nicht nur schwarz-weiß daherkam. Vor den Zugaben erhielten Wolfgang Ulbrich am Schlagzeug, Thilo Mayer als E-Gitarrist und die Chorsolisten Ute Seitz und Andy Müller einen verdienten Extraapplaus. Wer Harmony on Air mit einem jahreszeitlichen Programm hören möchte, dem seien die beiden Weihnachtskonzerte am 04. Dezember in der Wichernkirche in Heilbronn oder am 17. Dezember in der evangelischen Kirche in Pfedelbach an Herz gelegt.
Text: HB Helmut Balle / Bilder: F. Vollmer
Artikel aus Sultal.de Ausgabe 46 – 17.11.2011
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Begeisterung um Harmony on Air beim „Black & White“ - Konzert in Affaltrach
Chapeau Johannes Mittl und Chor
„Hut ab“ Harmony on Air. Am liebsten hätte man den Chor nicht mehr von der Bühne gehen lassen wollen. Über zwei Stunden lang begeisterten 16 Chromitlgieder um ihren musikalischen Gesamtleiter Johannes Mittl in der Affaltracher Gemeindehalle.
Sein Publikum mit einem abwechslungsreichen Programm aus unterschiedlichsten Musikstücken zu unterhalten, das hatte der Chor für sich zur Aufgabe gemacht. Nach Konzertende kam die Bestätigung von über 200 begeisterten Zuhörern, dass dies mehr als gelungen war. Weißes Hemd, schwarzer Anzug, weiße Schuhe. Chorleiter Johannes Mittl betrat mit passendem Outfit zum Motto „Black & White“ die Bühne. Mittl griff in die schwarz-weißen Tasten seines E-Klaviers und erwartete seinen Chor. „Let me entertain you“ versprach Harmony on Air und eröffneten mit dem Robbie-Williams-Titel den Abend. 20 Titel sollten noch folgen. Immer wieder im Wechsel mit deutschsprachigen und englischen Liedtiteln verstand es der Chor sein Publikum mit leisen aber auch kraftvollen Stimmen zu begeistern. „Take a chance on me“, nach gern gehörtem Abba-Liedtitel aus dem Jahre 1977 prästentierte sich der Chor humorvoll-witzig mit der beruflichen Empfehlung der Mama „Sohn Du wirst Zahnarzt“. Klavierspiel von Johannes Mittl leitete die einfühlsam gelungene Ballade „My Funny Valentine“ aus dem Broadway-Musical „Babes in Arms“ ein. Ein „Männer-Only-Stück“ wurde von Vereinsboss Stephan Müller angekündigt, der als Moderator durch den Konzertabend führte. Sieben Herren sorgten auf der Bühne beim „Kriminaltango“ für spannende Momente. Da applaudierte selbst Johannes Mittl begeistert an die Sänger. Mit dem Liedtitel „Engel“ von der deutschen Rockband Rammstein setzten die Sängerinnen des Chores mit ein Highlight des Abends. „Auf Wiedersehn Herr Doktor“, nach einem beschwingten Rückblick in die 30er-Jahre setzte der Chor mit dem Coldplay Hit „Viva la vida – Es lebe das Leben“ mit Choreografie und Gesang ein weiteres Glanzlicht.
Auch nach der Pause reihten sich gut ausgewählte Musiktitel nahtlos aneinander. „Ich war noch niemals in New York“, mit dem Udo-Jürgens-Liedtitel belegte Harmony on Air beim „SWR4 Chor Duell“ unter 50 Chören Platz drei. „Vielen Dank für die Blumen“ und noch ein Liedchen an das Publikum, das „Black & White“-Konzert neigte sich dem Ende zu.
Begeisterter Applaus des Publikums belohne Harmony on Air, Chorleiter Johannes Mittl, die Gesangssolisten Andreas Müller und Ute Seitz, Thilo Mayer an der E-Gitarre und Schlagzeuger Wolfgang Ulbrich, der kurzfristig für diesen Abend eingesprungen war. Chorleiter Johannes Mittl nach dem Konzert: „Ich bin sehr zufrieden. Der Chor hat meine Erwartungen weit übertroffen“. Peter Kungl, aktiver Sänger von Coro Allegro in Weinsberg meinte: „Harmony on Air ist, wie es der Name schon sagt, Harmonie. Eine ganz große Leistung des Chores“. Begeistert vom Konzertabend war auch Brigitte Zipf aus Löwenstein. „Das war super, einfach wunderschön“.
Text & Bild kre / Roland Kress
Artikel aus Sulmtaler >Woche< Nr. 46 – 16.11.2011
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Gospel und Weihnachtsweisen
Affaltracher Chor Harmony on Air erfüllt die evangelische Kirche
Pfedelbach “Harmonie soll herrschen hier in der Kirche, eine Woche vor dem Abend, den wir den heiligen nennen”, wünschte sich Wolfram Wild beim Konzert des Chors Harmony on Air in der evangelischen Kirche Pfedelbach. Und des Pfarrers Wunsch wurde erhört: Einklang und Eintracht herrschten beim Auftritt des kleinen, aber feinen Chores aus Affaltrach.
Gerade mal fünf Sängerinnen und sieben Sänger erfüllten unter der gelungenen Leitung ihres Dirigenten Johannes Mittl, der den Chor auch am Klavier begleitete, den Kirchenraum mit schöner Musik. Gospelgesänge, klassische Weihnachtslieder und auch fröhliche, amerikanische Weihnachts-Evergreens gab der Chor zum Besten.
“Wir werden viele Stile und Epochen kreuzen”, kündigte Moderator und Sänger Stephan Müller zu Beginn des gut einstündigen Konzertabends an, und er hatte damit nicht zu viel versprochen. Nach dem flotten Konzertauftakt mit “Follow the star” widmeten sich die Chorsänger vor allem Gospel-Stpcken. Mit “Nobody knows”, “Go down Moses” und einer rasanten Interpretation von “Oh when the Saints” gefiel der Chor sehr gut, ebenso wie man sich mit dem modernen Spiritual “He will never stop”, einem Lied des Oslo-Gospel-Choir, in die Herzen der Zuhörer sang. Sacht und sehr eindrücklich intonierten die Sängerinnen und Sänger die Weise, in der Andreas Müller, ein Chorsänger aus Pfedelbach, auch als Solist seine Stimme erhob.
Zeit für unnötige Muße nahm sich Harmony on Air bei seinem Auftritt in der Pfedelbacher Kirche nicht. Von Lied zu Lied eilte man - ohne zu hetzen- und bescherte so dem Publikum einen kurzweiligen, manchmal eher getragenen, oft aber auch recht flotten Konzertabend. Besonders fröhlich war die Stimmung in der Kirche, als amerikanische Weihnachts-Gassen- hauer erklangen. Die bekannten Titel “Santa Claus is coming to town” aus dem Jahr 1934, “Let it snow” von 1945 oder auch “Can’t wait for Christmas” präsentierte der Chor besonders beschwingt.
Nichten Fehlen durften aber auch einige deutsche Weihnachtsklassiker. “Uns ist ein Kindlein heut geborn” mit Claudia Fischer an der Geige oder auch “Es ist ein Ros entsprungen” ließen besinnliche Stimmung aufkommen. Mit “Amen” (Gesangssolo: Chorleiter Johannes Mittl) und “He is allways close to you” (Gitarre: Thilo Mayer) verabschiedete der Chor sich von seinem Publikum, das sich mit langem Beifall bedankte und die Sänger erst nach drei Zugaben entließ.
“Der Chor hat eine ruhige Art, das kann man genießen. Es passt gut in diese zeit - zur Einstimmung. Das hat mir sehr gut gefallen”, freute sich Konzertbesucherin Ute Groneberg. Elisabeth Schmid aus Heuberg gefiel besonders der Abwechslungsreichtum des Konzerts, und weiter lobte sie: “Für einen Chor mit nur zwölf Sängern war das ganz hervorragend”.
Text & Bild Regina Koppenhöfer
Artikel aus Hohenloher Zeitung - 23.12.2011
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